CBD - ein Geschenk der Natur

CBD ist eines der prominentesten Cannabidoide, die in der Hanfpflanze gefunden werden. Die zweite ist das in der breiten Öffentlichkeit bekannte THC, die berauschende Substanz in der Hanfpflanze.  Durch Unwissenheit wird CBD aufgrund der selben Pflanzengattung immer wieder mit einer berauschenden Wirkung in Verbindung gebracht.

Dem ist aber nicht so, da CBD-Öle die in Europa verkauft werden, keinerlei psychoaktive Wirkung haben dürfen. Unser verwendetes CBD-Öl ist zu 100% THC-frei. 

Wer sich ein wenig näher mit dem CBD-Öl befasst, wird schnell merken, dass das Öl äußerst wichtig sein kann und sich in vielerlei Hinsicht positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. 

CBD-Öl hat zum einen antibakterielle Eigenschaften, zum anderen wirkt es angstlösend, beruhigend, konzentrationsfördernd, entspannend, entzündungshemmend, antiepileptisch und entkrampfend. 

Somit ist CBD-Öl bei zahlreichen gesundheitlichen Problemen ein wichtiger Helfer, der für jeden ganz legal erhältlich ist. 

 

 

CBD & Yoga

 

Du fragst dich vielleicht, was CBD im Yogaunterricht zu suchen hat.

Nun, es hat sich heraus gestellt, dass die beruhigende Wirkung des CBD die entspannende Wirkung des Yoga zusätzlich unterstützt. CBD hilft dabei, das Gedankenkarussel langsamer drehen zu lassen und du kommst so leichter in deine Mitte. Des weiteren fördert es die Konzentrationsfähigkeit, was heißt, dass du ganz bewusst und achtsam deine Yogapraxis und deinen Körper mit allen Sinnen erleben darfst, ohne von kreisenden Gedanken abgelenkt zu werden. Während der Tiefenentspannung sorgt CBD dafür, dass die ganzheitliche Regenerationsphase verstärkt wird und wirkt sich so noch positiver auf dein Nerven- und Immunsystem aus. Zudem wirkt es entkrampfend und schmerzlindern, was körperliche Einschränkungen während der Yogapraxis verringern kann. 

 

Bei EarthChild-Yoga kannst du bei Bedarf vor der Yogastunde CBD-Öl als ätherisches Öl auf der Haut auftragen oder mit den Vaporisator inhalieren. 

 

 

Woraus wird CBD-Öl hergestellt?

 

CBD bzw. Cannabidiol kommt vor allem in Nutzhanfsorten vor und hat auch deshalb keine psychoaktive Wirkung. Aus diesem Grund ist CBD-Öl vollkommen legal erhältlich. Viele denken immer noch, das Hanf mit Marihuana gleichzusetzten ist, was nicht stimmt. Denn es gibt unterschiedliche Sorten, vor allem die Sorte Cannabis Sativa, weist den höchsten CBD-Anteil auf und wird deshalb für die Herstellung von CBD-Öl verwendet. 

Wie Cannabidiol im Körper wirken kann

 

Der menschliche Körper ist in der Lage, eigenen Cannabidiode zu produzieren. Diese Körpereigenen Substanzen werden Endocannabinoide genannt. Einige der Cannabidiode sind Agonisten, das heißt, dass sie durch die Besetzung eines Rezeptors (Protein oder Proteinkomplex) die Signalübermittlung in der jeweiligen Zelle aktivieren. Cannabidiol soll demnach im Körper wie ein Hormon oder Neurotransmitter wirken, mit dem Unterschied, dass es eine nicht-körpereigene Substanz ist, die einen bestimmten Botenstoff in seiner Wirkung imitiert oder ersetzt. Durch die Erforschung von Cannabinoiden wurde das Endocannabinoid-System (ECS) im menschlichen Körper entdeckt. 

Alle Säugetiere besitzen ein ECS, was erst vor recht kurzer Zeit im Jahre 1990 entdeckt wurde. ECS ist das größte selbstregulierende System des menschlichen Körpers, das die Homöostase und die kognitiven Funktionen steuert. 

 

Das Endocannabinoidsystem funktioniert ähnlich wie Schlüssel=Cannabinoide Schloss=Cannabinoidrezeptoren. Neben der schützenden und präventiven Wirkung, stärkt und reguliert das ECS unser Nerven- und Immunsystem, es ermöglicht Schmerzkontrolle und beruhigt Entzündungen. Im menschlichen Körper verteilt befinden sich eine große Anzahl von Cannabinoid-Rezeptoren ( im Gehirn, im Nervensystem, in Organen, Drüsen, im Verdauungsstrakt, der Haut und Geweben). 

 

Die bekanntesten und häufigsten Cannabinoidrezeptoren sind die CB1- Rezeptoren, zuständig für Gehirn und Nervensystem.

Sie beeinflussen: 

  • Gedächtnis
  • Stimmung/ Stress
  • Schlaf- und Zellregeneration
  • Appetit, verhindert Fettablagerungen
  • Verdauung und Hormonproduktion
  • Haarwachstum und die Haut
  • Schmerzempfinden
  • Koordination und Bewegung
Die CB2-Rezeptoren sind zuständig für das Immunsystem:
  • regulieren Entzündungen im Körper
So werden die Rezeptoren aktiviert:
  • durch Ausschüttung körpereigener Cannabinoide
  • durch pflanzliche Cannabinoide
Das ECS in unserem Körper wird mittlerweile als einer der wichtigsten physiologischen Systeme hinsichtlich der Erhaltung und Erreichung einer guten Gesundheit bezeichnet.

Hier nochmal alle Vorteile auf einen Blick:
  • reguliert und stimuliert die Hormonproduktion
  • wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend
  • reguliert Appetit, verhindert Lagerung von Fett
  • unterstützt das Gleichgewicht der Körperfunktionen (Homöostase)
  • verbessert die mentale Leistung, fördert Konzentration
  • bekämpft Hautprobleme, den Alterungsprozess und eine niedrige Vitalität
  • schützt vor schädlichen Substanzen
  • minimiert Krämpfe, bekämpft alte Verletzungen, reduziert Muskelschmerzen
  • hilft dabei, das natürliche Potenzial zu erreichen
  • verringert hormonalen Stresspegel
  • erhöht die Entgiftungs-und Regenerationsfähigkeit von Leberzellen
  • wirkt sich positiv auf die Verdauung, das Haarwachstum und die Haut aus
  • hat einen positiven Einfluss auf Schlaf-und Zellregulierung, verlängert die REM-Phase
  • unterstützt den Muskelaufbau 
  • normalisiert den Blutzuckerspiegel, beeinflusst den Stoffwechsel positiv